Projektdokumentation von Gerda Feldhaus mit 100 Prozent bewertet

Projektdokumentation von Gerda Feldhaus (mit 100% bewertet)

In der Winterprüfung 2014/2015 wurde die Projektdokumentation von Gerda Feldhaus durch die IHK Oldenburg mit der vollen Punktzahl von 100% bewertet. Gerda hat freundlicherweise ihre gesamte Dokumentation, die übrigens auf Basis meiner LaTeX-Vorlage für die Projektdokumentation erstellt wurde, für die Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Ihr könnt sie unten herunterladen.

Gerda wurde u.a. aufgrund dieser tollen Dokumentation als landesbeste Anwendungsentwicklerin Niedersachsens ausgezeichnet.

Die Dokumentation ist aus mehreren Gründen ein Beispiel für eine hervorragende Projektarbeit:

  • Alle Phasen der Projektarbeit werden detailliert beschrieben und folgen einem sinnvollen Ablauf.
  • Die Arbeitsschritte werden durch geeignete Methoden (z.B. ERM für die Datenbank, UML für die Architektur, Mockups für die GUI) unterstützt, die ein planvolles Vorgehen verdeutlichen.
  • Die erzeugten Artefakte werden an den passenden Stellen in den Text eingebunden und (aufgrund des eingeschränkten Umfangs teils nur auszugsweise) im Anhang gezeigt.
  • Auch die wirtschaftliche Betrachtung des Projekts ist vorhanden und detailliert ausformuliert.
  • Getroffene Entscheidungen werden begründet (z.B. durch eine Nutzwertanalyse).
  • Die für Erläuterungen verwendete Literatur (z.B. Scrum, MVC) ist korrekt angegeben.
  • Die gezeigten Quelltextausschnitte enthalten interessanten Code und verdeutlichen den verwendeten Entwicklungsprozess (TDD).
  • Es sind so gut wie keine Rechtschreib-, Interpunktions- oder Grammatikfehler zu finden.
  • Die vorgegebene Seitenzahl (15 Seiten Dokumentation, 25 Seiten Anhang) wird exakt eingehalten.
  • Das Layout ist (nicht zuletzt dank LaTeX) perfekt gesetzt und alle Querverweise sind korrekt.

Download

Vielen Dank an Gerda Feldhaus und die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG für das Bereitstellen der Projektdokumentation. Alle internen Angaben oder personenbezogenen Daten wurden entweder unkenntlich gemacht oder durch fiktive Werte ersetzt.

Word-Vorlage für die Projektdokumentation

Wenn du Hilfe bei der Erstellung deiner eigenen Projektdokumentation suchst und mit Microsoft Word* arbeitest, gibt es unter

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meine komplette Vorlage für Word ab Version 2007 zum Download.

Word-Vorlage für die Projektdokumentation der IT-Berufe

Weitere Infos zur Projektdokumentation

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Checkliste für die Projektdokumentation

28 thoughts on “Projektdokumentation von Gerda Feldhaus (mit 100% bewertet)

  1. Hallo Stefan, Hallo Gerda,

    Die Dokumentation ist wirklich sehr gut und hat mir wirklich geholfen beim Erstellen meiner Dokumentation als FISI. Vielen Dank für die Veröffentlichung!

    Ich bin nun seit ein paar Monaten ebenfalls fertig mit meiner Ausbildung und bin seitdem daran meine Dokumentation zur Veröffentlichung zu bringen. Dazu habe ich natürlich mit meinem Betrieb Rücksprache gehalten. Inhaltlich ist die Dokumentation kein Problem, nur man ist sich nicht sicher, bei wem die Urheberrechte an der Dokumentation liegen. Deshalb meine Frage, wie stehen andere Unternehmen zur Veröffentlichung? @Stefan Du hast ja auf deinem Blog bereits einige Arbeiten veröffentlicht. Kannst du etwas aus dem Nähkästchen plaudern? Ich habe für den Begriff Urheberrecht nichts auf deinem Blog gefunden.

  2. Hallo Robin,

    was genau möchtest du denn wissen? Das Urheberrecht an den Dokumentationen liegt (wie du eigentlich für die IHK-Prüfung gelernt haben solltest :-P) bei Gerda und Markus (nämlich den Urhebern). Das kann auch nicht abgetreten werden. Allerdings haben sie mir beide erlaubt, die Dokumentationen in ihrem Namen zu veröffentlichen. Ich habe also ein Nutzungsrecht von den beiden (und übrigens auch von den anderen Autoren) übertragen bekommen.

    Wir haben vorher sichergestellt, dass keine Firmengeheimnisse oder datenschutzrelevanten Informationen enthalten sind. Dadurch sollten also alle Rechte Dritter gewahrt bleiben.

    Viele Grüße!
    Stefan

  3. Danke für die Rückmeldung. Das ist auch meine Auffassung. Den Punkt mit dem Urheberrecht und Nutzungsrecht habe ich unreflektiert wiedergegeben (das hätte ich noch sagen sollen). Dass das Urheberrecht in Deutschland nicht abgetreten werden kann, ist mir bekannt. Meine Ausbildung ist also nicht spurlos an mir vorbei gegangen 🙂

    Ich vermute deshalb, dass sich auf das Nutzungsrecht bezogen wurde. Hier ist es zumindest für Software relativ eindeutig geregelt, dass die Nutzungsrechte an den Arbeitgeber übergehen §69b I UrhG, falls keine weiteren Vereinbarungen getroffen wurden.

    Bleiben noch die Nutzungsrechte am Inhalt. Nach §43 I UrhG scheinen auch hier die Nutzungsrechte an den Arbeitgeber überzugehen, wenn die Inhalte, grob gesagt, etwas mit dem Beruf zu tun haben. http://www.rbi-law.de/blog/urheber-in-arbeitsverhaeltnissen/. Deshalb die Frage.

    Was allerdings neben Firmengeheimnissen oder Datenschutz noch geprüft werden muss, ist das für alle zu veröffentlichen Inhalte die Nutzungsrechte vorliegen und dessen Bedingungen eingehalten werden. Beispielsweise eingebundene Bilder, die man nicht selbst erstellt hat. Denn Punkt hast du ja bereits angesprochen.

    Ich werde noch mal Rücksprache halten.

  4. Liebe Gerda,

    herzlichen Glückwunsch zu dieser hervorragenden Arbeit.

    Leider kann ich nicht nachvollziehen, wie es zu schaffen ist, eine derart gute Dokumentation in nur 8 Stunden zu schreiben.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich da ein paar Tipps bekommen könnte.

    Herzliche Grüße,

    Stefan.

  5. Hallo,

    finde es echt lächerlich so eine Dokumentation mit 100 % zu bewerten. Es ist doch offensichtlich dass eine solch umfangreiche Dokumentation nicht innerhalb der Zeitvorgabe von 70 h entstanden sein kann und deshalb die Zeitangaben schlicht gelogen sind. Diese Lüge wird aber nicht gerügt, sondern auch noch mit der vollen Punktzahl belohnt.
    Für mich sind 100 % wenn ich mit der zur Verfügung stehenden Zeit das bestmögliche Ergebnis abliefere und nicht eine solche Fleißarbeit schreibe und dann behaupte ich hätte das in ca. 8h gemacht.

  6. Hallo Jan,

    ich kann deinen Ärger nachvollziehen, aber er ist unbegründet. Bevor du dich aufregst, schau dir bitte einmal diese Artikel an. Dann wird dir hoffentlich klar, dass die Dokumentation ggfs. gar nicht innerhalb der 70h erstellt werden muss. Und wenn doch, zeige ich darin, wie man trotz begrenzter Zeit eine tolle Dokumentation schreiben kann.

    Außerdem bitte ich dich zu berücksichtigen, dass Gerda landesbeste Anwendungsentwicklerin geworden ist. Das wird man nicht einfach so. Sie hat eine tolle Leistung erbracht – und zwar nicht nur durch eine deiner Meinung nach unrealistische Dokumentation. Auch die schriftliche Prüfung, die Leistungen in der Berufsschule, die Projektpräsentation und das Fachgespräch waren einfach super. Du kannst dir also vielleicht vorstellen, dass sie tatsächlich zu solch einer wirklich tollen Dokumentation fähig war.

    Wenn du selbst konkrete Fragen zu deiner Dokumentation hast, dann schreib mich einfach an. Ich bin gerne behilflich und gebe dir ein paar Tipps!

    Viele Grüße!
    Stefan

  7. Hallo Stefan,

    ich habe mir vorgenommen, dir nach meinem erfolgreichen Abschluss zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zu schreiben und mich für die wirklich hilfreichen Informationen auf deiner Webseite zu bedanken.

    Deine Seite war die letzten Wochen täglich bei mir geöffnet.

    Danke!

    In der letzten Woche habe ich die Projektpräsentation und das Fachgespräch gehabt.
    Die Prüfung ist bestanden und ich bin glücklich.

    Also vielen Dank für deine Seite und auch für die zur Verfügung gestellten Projektarbeiten, die wirklich hilfreich waren. Auch vielen Dank an Gerda Feldmaus, für die zur Verfügung gestellte Projektdokumentation. Hat mir Anfangs eine gute Orientierung gegeben.

    Kann diese Seite für alle angehenden Anwendungsentwickler nur wärmstens empfehlen.

    Alles gute weiterhin Stefan.

  8. Hallo Code 5,

    vielen Dank für dein Feedback. Freut mich, dass ich helfen konnte! Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung 🙂

    Gerda heißt übrigens Feldhaus, aber Feldmaus ist auch nett 😀

    Viele Grüße!
    Stefan

  9. <p>100% dafür? Hat sich schon mal jemand das ER-Modell angeschaut? Die Kardinalitätsangaben sind völlig fehlerhaft.</p>

  10. <p>Ich kann mir vorstellen, dass Der Mann die Notationen der Kardinalitäten meint.
    Soweit ich weiß gibt es im ER-Modell zwei Möglichkeiten diese dar zu stellen.</p>

    <ol>
    <li>die 1:1-, 1:n, n:m-Beziehungen: Das ist wohl die verbreiteste Art der Darstellung.</li>
    <li>die (min,max)-Angabe: Bei dieser werden die Kardinalitäten jeweils mit einem min. Wert und einem max. Wert, welche in Klammern und durch ein Komma getrennt angegeben werden.</li>
    </ol>

    <p>In der Projektdokumentation wird allerdings die Schreibweise benutzt, die man sonst aus den UML-Diagrammen kennt. Das heißt der Minimalwert und der Maximalwert durch zwei Punkte getrennt, wobei eine beliebige Anzahl mit einem * dargestellt wird.
    Daran kann man sich natürlich stören, gibt sicherlich auch Prüfungsausschüsse, die das tun. Allerdings wird ja deutlich was gemeint ist und ich war noch nie ein Vertreter davon, dass man jegliche Notationen jeglicher Modellformen perfekt beherrschen muss.</p>

  11. Hallo Sarah,

    ok, daran habe ich tatsächlich überhaupt nicht gedacht. Die Kardinalitäten wurden vom Enterprise Architect einfach so eingetragen. Das haben wir jetzt nicht hinterfragt, da das Tool eigentlich alle Standards beherrscht. Danke für den Hinweis.

    Viele Grüße!
    Stefan

  12. Hallo Stefan, Hallo Gerda,

    Die Dokumentation hat mir auch sehr bei der Projektdokumentation geholfen. Nun meine Frage: Muss ich in der Dokumentation die Quelle für die Projektarbeit von Gerda auch nennen? Ich habe nämlich die Strukturierung teilweise ähnlich gestaltet. Auch den Abschnitt „3.2.2 Projektkosten“ habe ich ähnlich gestaltet.
    Nicht das meine Projektdokumentation als eine Art Plagiat angesehen werden könnte (#Gutenberg).

    Danke.

  13. Hallo Stefan,

    Vielen lieben Dank für die Informationen ud Hinweise.
    Habe das soeben überprüft und musste einige Passagen neu schreiben.
    Jetzt ist es definitv individuell gestaltet.
    Nochmals vielen Dank für die Info.
    Übrigens finde ich deine Website Klasse und hoffe das diese auch in Zukunft weiter besteht.

  14. Hallo Stefan

    Ich wollte hier nur mal kurz schreiben wie sehr sich doch die einzelnen IHKs unterscheiden. In meiner IHK (Nürnberg) ist die Seiten Anzahl auf 20 limitiert, inklusive Anhang, weshalb man sich diese Präsentationen schlecht als Beispiel nehmen kann.

  15. Hallo M.,

    danke für die Info. Allerdings kann man sich bzgl. des Inhalts und Aufbaus doch schon an der Dokumentation orientieren. Oder gibt es auch diesbzgl. andere Vorgaben bzw. Erwartungen in Nürnberg?

    Viele Grüße!
    Stefan

  16. Man kann sich immer noch daran orientieren vor allem am Fließtext aber der Anhang fällt fast komplett weg wodurch am ende nur noch platz für ein paar Bilder vom Code hat. Das gibt einem das Gefühl es geht mehr darum wie gut man niederschreiben kann was man gemacht hat und weniger um die tatsächliche Arbeit.

  17. Hallo M.,

    ja, der Eindruck entsteht tatsächlich. Letztlich wird wirklich nur die Dokumentation bewertet und nicht das (hoffentlich lauffähige) Programm. Aber es ist auch schwierig, bei dem geringen zeitlichen Umfang der Prüfung, komplette Projekte „abzunehmen“. Auf irgendeine Prüfungsmethode muss man sich halt festlegen.

    Viele Grüße!
    Stefan

  18. Hi,

    dank Dir und deinen vielen Tipps habe ich vor ein paar Tagen auch 100% für meine Doku bekommen 🙂

    lg,

    Stefan

  19. Hi Stefan,

    auch von mir ein großes Lob zu dieser Seite – sie hat mir sehr geholfen – bzw. hilft mir immer noch. Ich habe auch mal eine Frage.

    Schaue ich mir die Projektdokumentation von Gerda Feldhaus und Markus Amshove an, muss man ja sagen, dass komplette Abschnitte 1:1 übernommen wurden. Somit kommt natürlich auch eine nette Zeitersparnis bei raus. Dann ist der Aufwand von 7 Stunden nat. schon realistischer.

    Wie steht die IHK dazu? Ist das nicht streng genommen Abschreiben im großen Stil oder vertritt die IHK den Standpunkt: Hauptsache korrekt und die wirklich ausgearbeiteten Projektphasen mit Anhängen sind das Entscheidende? Dann wäre meine Fahrrichtung ja auch ganz klar: 50% des Dokuments nahezu 1:1 übernehmen und nur das eigentliche Projekt verschriftlichen.

    Unabhängig davon: wäre eine Quellenangabe mit Verweis auf den ursprünglichen Autor (Gerda?) nicht bei Markus und inzwischen vermutlich einigen anderen angebracht gewesen?

    MfG Jan

  20. Hallo Jan,

    wäre eine Quellenangabe mit Verweis auf den ursprünglichen Autor (Gerda?) nicht bei Markus und inzwischen vermutlich einigen anderen angebracht gewesen?

    Ja, da stimme ich dir zu. Ich kann nur jedem Prüfling raten, nicht Inhalte aus anderen Arbeiten ohne Angabe der Quelle zu übernehmen. Auch Prüfer können Google bedienen.

    Im Falle der genannten Dokus ist die Lage etwas anders, da beide im selben Unternehmen und direkt nacheinander die Ausbildung absolviert haben. Da sind bestimmte Inhalte natürlich absolut identisch und können, falls sie nicht den Kern des Projekts betreffen, übernommen werden (allerdings wäre eine Quellenangabe angebracht gewesen). Ich lese selbst auch viele Dokus von Unternehmen, die mehrere Prüflinge haben, die Sachverhalte sehr ähnlich oder sogar gleich schildern, weil halt das Unternehmen nun mal identisch ist.

    Dennoch hätte ich inzwischen Bedenken bei diesem Vorgehen und würde niemandem mehr dazu raten. Auch bei meinen eigenen Azubis schaue ich inzwischen sehr genau hin!

    Viele Grüße!
    Stefan

  21. Hallo zusammen,
    ich habe da eine Frage betreffend der Amortisationsrechnung in der Dokumentation. Ich lese häufig, dass es erforderlich ist die Abschreibung der afa mit einzubeziehen, was hier aber nicht der Fall ist. Was ist denn nun richtig? Um ehrlich zu sein, habe ich ähnlich gerechnet wie in der Dokumentation aber laut Internet ist diese Rechnung falsch?
    Meine Rechnung ist ebenfalls Anschaffungskosten/Ersparnisse durch verringerte Bearbeitungszeiten. Beispielsweise muss laut Wikipedia der jährliche Abschreibungsbetrag mit einbezogen werden
    (siehe Wikipedia: Amortisationsrechnung.

    Die Dokumentation ist leider schon abgegeben worden als mir das auffiel. Muss ich da nun etwas während der Präsentation richtig stellen? Immerhin hat die Dokumentation von Gerda 100% erhalten…

  22. Hallo Tim,

    was möchtest du denn gerne abschreiben? Hast du Hardware in deinem Projekt verwendet, die explizit dafür angeschafft wurde oder die teilweise angerechnet werden kann? Wenn ja, sind das laufende Kosten deiner Anwendung, die du mit einplanen müsstest. Vielleicht bekommst du auch einen pauschalen Satz von deinem Arbeitgeber für das Hosting einer Anwendung (wenn es darum geht), der Wartung, Patching, Backup usw. enthält.

    Die Amortisation würdest du dann (vereinfacht) so berechnen: Anschaffungskosten + laufende Kosten pro Jahr * Jahre = Einsparungen pro Jahr * Jahre

    Viele Grüße!
    Stefan

  23. Hallo Stefan,
    danke für die schnelle Antwort.
    Mir fällt aber gerade auf, dass bei ihrem Projekt keine Hardware bezogen wurde – bei meinem allerdings schon.

    Wenn Hardware (Server bzw. „Großrechner“) eingesetzt wird (beispielsweise 1/3 der Gesamtkosten), muss die Abschreibung bei der Amortisation zwingend berücksichtigt werden, richtig? Wenn ausschließlich Personalkosten entstehen, kann dieser Faktor ausgelassen werden?

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