Tolle Typisierung

Tolle Typisierung

Man kann eigentlich gar nicht genug über Typisierung sprechen, gerade wenn man die Antworten vieler Azubis auf entsprechende Fragen in den mündlichen Prüfungen kennt 😉 In diesem Artikel geht Oliver Sturm kurz auf einige zentrale Vor- und Nachteile statischer und dynamischer Typisierung im Kontext verschiedener Programmiersprachen ein: Tolle Typen – Wie statisch muss Typisierung sein?

Ich persönlich arbeite lieber in statisch typisierten Sprachen, weil die Toolunterstützung dort einfach besser ist. Codevervollständigung in dynamischen Sprachen ist sehr schwierig und auch einfachste Refactorings wie das Umbenennen von Methoden werden meist nur rudimentär unterstützt. Allerdings weiß ich die Vorteile dynamischer Sprachen durchaus zu schätzen und setze sie für kleine Probleme gerne ein, weil ein statisches Typsystem auch manchmal im Weg ist.

Meiner Meinung nach sollten Azubis im Laufe ihrer Ausbildung mindestens eine dynamische und eine statische Programmiersprache kennenlernen, einfach um die Vor- und Nachteile einschätzen zu können. Und ich erwarte heutzutage von jedem Prüfling, dass er oder sie mindestens die folgenden Begriffe erklären und mit Beispielen hinterlegen kann:

  • Static vs. Dynamic Typing (statisch/dynamisch)
  • Strong vs. Weak Typing (stark/schwach)
  • Duck Typing
  • Type Inference (Typinferenz)

Wenn du eine ausführliche Erklärung zu den Begriffen haben möchtest, schau dir doch mal mein Hörbuch zur Programmierung und Objektorientierung an: Das perfekte Fachgespräch.


Welche Typisierung bevorzugst du? Wie ist deine Lieblingsprogrammiersprache typisiert?

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