Von guten und schlechten regulären Ausdrücken

In diesem (zumindest für mich 😉 ) spannenden Artikel zeigt Liz Bennett die – teils sehr deutlichen – Performance-Unterschiede zwischen guten und schlechten regulären Ausdrücken: Regexes: the Bad, the Better, and the Best.

Reguläre Ausdrücke sind eines meiner Lieblingswerkzeuge und ich denke, dass alle Informatiker – und gerade die Softwareentwickler – sie beherrschen sollten. Ein Texteditor, der nicht mit regulären Ausdrücken arbeiten kann (z.B. beim Suchen und Ersetzen), ist für mich kein Texteditor. Daher finde ich es spannend zu lesen, welche Performance-Unterschiede es bei den verschiedenen Variationen gibt.

Wie seht ihr das? Arbeitet ihr mit regulären Ausdrücken? Wofür setzt ihr sie ein? Hattet ihr Probleme beim Verständnis oder waren sie einfach zu lernen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

To create code blocks or other preformatted text, indent by four spaces:

    This will be displayed in a monospaced font. The first four 
    spaces will be stripped off, but all other whitespace
    will be preserved.
    
    Markdown is turned off in code blocks:
     [This is not a link](http://example.com)

To create not a block, but an inline code span, use backticks:

Here is some inline `code`.

For more help see http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax