Warum ich Markdown liebe

Ich produziere laufend irgendwelche Texte. Seien es Blogposts, Shownotes für den Podcast, Wiki-Artikel oder sonstige Artikel (wie z.B. diesen hier: Smells like Java). Lange Zeit habe ich überlegt, wie ich meine verschiedenen Texte auf Basis einer gemeinsamen und einfachen Syntax schreiben kann.

Seit einigen Monaten verwende ich nun Markdown für alle meine Texte. Und ich bin begeistert. Es gibt ein WordPress-Plugin (WP-Markdown), ein Plugin für DokuWiki (plugin:markdowku) und einen netten WYSIWYG-Editor für Windows (MarkdownPad).

Man kann Markdown in alle möglichen anderen Formate konvertieren, z.B. in HTML und LaTeX (und was braucht man mehr? 😉 ). Und auch bekannte Softwareentwickler wie Miguel de Icaza setzen Markdown ein: Markdown Style Guide. Selbstverständlich sind die reinen Textdateien perfekt geeignet, um sie mit Git zu versionieren. Kein Wunder, dass GitHub für alle Readmes Markdown verwendet.

Die Syntax ist sehr einfach zu lernen. Und wer will, kann sich gleich den passenden Kurs bei Pluralsight anschauen:


Writing Content With Markdown

In this course, content authors of all types will learn what Markdown is, how it simplifies writing and managing content for the web, and the full syntax for indicating how the content should be marked up for the final HTML output. The course will cover different desktop and web based applications that support Markdown, and will step through the workflow for creating both general content, as well as full technical documentation.

Wie dokumentiert ihr eure Arbeit oder schreibt Artikel? Habt ihr schon einmal mit Markdown gearbeitet? Was haltet ihr davon?

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For more help see http://daringfireball.net/projects/markdown/syntax